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Containerliner

Containerliner (auch thermische Container-Liner, Container-Isolierliner oder Iso-Liner) zur Container-Isolierung und Isolierung von Seecontainern — für 20-Fuß-, 40-Fuß- und HC-Container, die kostengünstige Alternative zu Reefer-Containern für temperaturempfindliche Seefracht. Die Größen je Containertyp stehen übersichtlich beieinander. Unsicher zwischen Liner und fest montierten Platten oder auf der Suche nach Maßnahmen gegen Containerregen und Hitze? Dort lesen Sie, was unterwegs mit Ihrer Ladung passiert. Gegen Feuchtigkeit im Laderaum kombinieren Sie den Liner mit Trockenmittel für Container; für Paletten- und Luftfrachtsendungen sind unsere Thermohauben die passende Lösung.

Seit 1972

Aus eigener Produktion

Vor 14:00 Uhr versendet

Aus eigenem Lager

Maßanfertigung + Beratung

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4 Produkte sofort lieferbar.

Für Lebensmittel und Pharma

Entspricht den EU-Richtlinien zur Lebensmittelsicherheit.

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Containerliner kaufen — einen Seecontainer isolieren ohne Reefer

Möchten Sie einen Seecontainer isolieren, ohne die Kosten eines gekühlten Reefer-Containers? Unsere Containerliner — auch thermische Container-Liner, Thermo Liner oder Container-Isolierliner genannt — sind dafür konzipiert, Produkte beim Transport in Seecontainern (20ft, 40ft und HC) zu schützen. Sie begrenzen Temperaturschwankungen durch Sonneneinstrahlung, Hitze und kalte Witterung auf langen Seefrachtrouten. Eine erschwingliche Alternative für alle, die einen Container isolieren möchten, aber keine aktive Kühlung benötigen.

Neben flexiblen Linern wird die Seecontainer-Isolierung auch mit Dämmplatten oder Container-Isolierpaneelen an Wand und Decke ausgeführt. Ein Liner hat den Vorteil, dass Sie damit den gesamten Laderaum in einem Zug isolieren und dämmen: schnell anzubringen, wiederverwendbar und ohne Montage. So isolieren Sie einen Container mit minimalem Aufwand gegen Hitze und Frost — ganz ohne Umbau.

Wann ein Liner?

Für Ladung, die nicht direkt in einen gekühlten Reefer-Container kann, aber dennoch temperaturempfindlich ist. Deutlich günstiger als ein Reefer-Container und geeignet für „temperature-controlled“ Güter, die nicht strikt gekühlt werden müssen.

Kondenswasser im Container vermeiden — Liner plus Trockenmittel

Das größte Risiko in der Seefracht ist neben Hitze das Kondenswasser: Beim Durchqueren von Klimazonen kühlt die Luft im Container nachts ab, Feuchtigkeit schlägt sich als „Containerschweiß“ oder „Containerregen“ an Decke und Wänden nieder und tropft auf die Ladung. Ein Containerliner wirkt hier doppelt: Er dämpft die Temperaturschwankungen, die das Kondenswasser verursachen, und bildet zugleich eine Barriere zwischen Ladung und Containerwand.

Für maximalen Schutz kombinieren Sie den Liner mit Trockenmittel für Container: Unsere Trockenbeutel nehmen die Feuchtigkeit im Laderaum auf, bevor sie kondensieren kann. Beides finden Sie in dieser Kategorie — zusammen die bewährte Lösung gegen Feuchtigkeitsschäden, Schimmel und Korrosion in der Seefracht.

Anwendungen

Wein, Öl, Schokolade, Kosmetik, Elektronik und alle Produkte, die empfindlich auf Hitze (bis zu 60 °C im Sommer in einem Container) oder Frost (auf Winterrouten) reagieren. Der Liner begrenzt diese Extreme — und schützt zusammen mit Trockenbeuteln auch hygroskopische Güter wie Kaffee, Kakao, Reis und Holzprodukte vor Feuchtigkeit.

Installationsanleitung

Sehen Sie sich die Installationsanleitung für den thermischen Containerliner (PDF) an: 9 Schritte mit Fotos, vom Ausrollen des Liners auf dem Containerboden bis zum Schließen der Türdecke per Reißverschluss.

Einzelne Paletten statt kompletter Container?

Verladen Sie keine vollen Container, sondern einzelne Paletten? Dann sind Thermohauben für Paletten oder Isolierfolie auf Rolle die passende Lösung. Aus eigener Produktion seit 1972 liefern wir Containerliner für 20-Fuß-, 40-Fuß- und HC-Container direkt ab Lager — Maßanfertigung auf Anfrage.

In der Praxis

Ein Seecontainer, ausgekleidet mit einem thermischen Containerliner — konstante Temperatur auf langen Seefrachtrouten, die kostengünstige Alternative zum Reefer-Container

Häufig gestellte Fragen

Wie können Sie einen Seecontainer isolieren?
Die schnellste Möglichkeit, einen Seecontainer zu isolieren, ist ein Containerliner: eine Thermohülle, die an der Innenseite des Containers aufgehängt wird und den gesamten Laderaum auf einmal abschirmt. Alternativ kann ein Container mit Dämmplatten oder Container-Isolierpaneelen an Wänden und Decke isoliert werden, dies erfordert jedoch mehr Montagezeit. Ein Liner ist wiederverwendbar und sofort einsatzbereit.
Hält ein Liner den Container gekühlt?
Nein, ein Liner ist eine passive Isolierung. Er begrenzt Temperaturschwankungen, kühlt aber nicht aktiv. Für streng gekühlte Transporte verwenden Sie einen Reefer.
Wie viel kühler ist ein Seecontainer mit Containerliner?
Im Sommer kann ein Container ohne Liner im Inneren über 60 °C erreichen. Mit Liner bleibt die Temperatur näher an der Außentemperatur — typischerweise 10–20 °C kühler bei Hitze.
Containerliner mit Trockenmittel für Container kombinieren?
Sehr empfehlenswert. Der Liner verhindert Wärmespitzen, Trockenmittel für Container absorbiert die Feuchtigkeit im Laderaum. Zusammen ideal gegen Kondenswasser und Container Rain auf langen Seefrachttransporten.
Warum ist ein Containerliner günstiger als ein Reefer-Container?
Ein Reefer ist ein aktiv gekühlter Container: Sie zahlen für das Kühlaggregat, den Strom an Bord und eine höhere Seefrachtrate. Ein Containerliner arbeitet passiv — Sie kaufen ihn einmal und hängen ihn in einen gewöhnlichen Dry Container. Für Ladung, die nicht strikt in einem Temperaturfenster bleiben muss, aber vor Hitze und Frost geschützt werden soll, spart das einen erheblichen Teil der Transportkosten.
Welche Größen gibt es bei Containerlinern?
Wir liefern Liner für 20DV (589 × 233 × 233 cm), 40DV (1200 × 233 × 233 cm), 40HC (1200 × 233 × 269 cm) und 45HC (1335 × 233 × 269 cm). Abweichende Maße fertigen wir auf Anfrage, da wir selbst produzieren.
Wie wird ein Containerliner eingebaut?
Der Liner wird auf dem Containerboden ausgerollt, an Wänden und Decke hochgehängt und an den Türen mit einer Türdecke geschlossen. Es wird kein Werkzeug benötigt, und am Container selbst muss nichts verändert werden. Die Installationsanleitung beschreibt neun Schritte mit Fotos.
Passt ein Containerliner in jeden Dry Container?
Der Liner ist für Standard-Dry-Container in den Größen 20DV, 40DV, 40HC und 45HC gemacht. Für Open Top, Flatrack oder abweichende Aufbauten fertigen wir einen Liner nach Maß.
Ist ein Containerliner wiederverwendbar?
Ja, bei sorgfältiger Handhabung übersteht ein Liner mehrere Reisen. In der Praxis hängt es davon ab, ob der Liner zurückkommt: Bei Einwegstrecken zum Kunden bleibt er meist vor Ort, und dieser Vorteil entfällt.
Schützt ein Containerliner auch vor Frost?
Ja. Der Liner wirkt in beide Richtungen: Er verzögert die Erwärmung auf warmen Routen und die Auskühlung auf Winterrouten. Er heizt oder kühlt nicht aktiv, dämpft aber die Extreme auf beiden Seiten.
Für welche Ladung eignet sich ein Containerliner?
Für Ladung, die empfindlich auf Hitze, Frost oder Kondenswasser reagiert: Wein, Öl, Schokolade, Kosmetik und Elektronik sowie hygroskopische Güter wie Kaffee, Kakao, Reis und Holzprodukte. Nicht geeignet für Ladung, die strikt in einem Temperaturfenster bleiben muss — dafür brauchen Sie einen Reefer.
Woraus besteht ein Containerliner?
Aus aluminiumbeschichteter Luftpolsterfolie. Die reflektierende Außenschicht weist Strahlungswärme ab, die Luftkammern in der Folie bilden die isolierende Lage.
Was ist der Unterschied zwischen Containerliner und Dämmplatten?
Dämmplatten oder Isolierpaneele werden fest an Wand und Decke montiert und bleiben im Container. Das kostet Montagezeit und macht den Container dauerhaft schwerer. Einen Liner hängen Sie ein und nehmen ihn wieder heraus — er kann in den nächsten Container mit.
Gibt es Containerliner nach Maß?
Ja. Wir produzieren selbst, daher sind abweichende Abmessungen und Ausführungen möglich. Fordern Sie ein Angebot mit den Innenmaßen des Containers an.
Kostet ein Containerliner Laderaum?
Kaum. Die Folie ist wenige Millimeter dick und liegt an den Wänden an, der Verlust an Ladevolumen ist vernachlässigbar. Das Gewicht des Liners zählt allerdings zum Gesamtladegewicht.

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